Krank durch Schimmelpilze, Schadstoffe oder Elektrosmog - Institut für Umwelt und Baubiologie Schimmelpilze HausschwammWasserschaden Gutachter Sachverständiger in Velbert

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Krank durch Schimmelpilze, Schadstoffe oder Elektrosmog

Haben Sie häufig Schnupfen, Erkältungen, Husten, Bronchitis, Lungenentzündungen  oder Asthmaanfälle? Ist Ihr Immunsystem geschwächt? Leiden Sie an Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Abgeschlagenheit, Leistungsschwäche? Fühlen Sie sich ausgebrannt?  Haben Sie Hautkrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden, Augenbrennen, Gehörgangsinfektionen oder Gelenkschmerzen? Bestehen Ihre Gesundheitsbeschwerden trotz Behandlung weiter oder treten sie schnell wieder auf? Ist Ihr Haustier in letzter Zeit krankheitsanfällig? Geht es Ihnen im Urlaub deutlich besser oder sind Sie sogar beschwerdefrei? Wenn Sie eine oder mehrere Fragen mit „ja“ beantwortet haben, sollten Sie Ihr Wohn- und/oder Arbeitsumfeld von uns unter die Lupe nehmen lassen! Diese und andere Gesundheitsprobleme werden oft durch Schimmelpilze hervorgerufen. Aber auch Schadstoffe oder Elektrosmog können die Gesundheit nachhaltig beeinträchtigen.

Im Arbeitsumfeld liegt häufig eine Belastung durch verschiedene Faktoren vor. Die Raumluft kann durch Schadstoffe belastet sein, die von Möbeln, Bodenbelägen oder älteren Kopierern und Laserdruckern abgegeben werden. Ist eine Klimaanlage vorhanden, kann diese mikrobiell belastet sein und Gesundheitsbeschwerden hervorrufen. Hinzu kommen möglicherweise verdeckte Schimmelschäden, z. B. nach einem nicht fachgerecht sanierten Wasserschaden, sowie eine Belastung durch die von den dort befindlichen Geräten entstehenden elektromagnetischen Felder (Elektrosmog). Lärm und schlechte Luftqualität, z. B. durch Rauchen, können die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden nachhaltig beeinträchtigen.  
    
In Hotels, Ferienwohnungen, Restaurants und Gaststätten kann der Aufenthalt durch (verborgenen) Schimmelpilzbefall, andere Allergieauslöser, z. B. Tierhaare, Schadstoffe oder elektromagnetische Felder durch ungünstig platzierte oder veraltete Elektrogeräte als nicht angenehm empfunden werden. Auch der positive Trainings- und/oder Entspannungseffekt  in Sporthallen, Bädern, Fitness- und Gesundheitszentren, Wellness-Oasen oder Sonnenstudios  kann  z. B. durch verdeckten bzw. nur oberflächlich behandelten Schimmelpilzbefall, eine schlecht gewartete Klimaanlage oder eine Raumluftbelastung durch Schadstoffe beeinträchtigt werden.

In Schulen, Kindergärten, Altenheimen und Kliniken können einzelne Bereiche durch Schimmelpilze, Bakterien und/oder Schadstoffe belastet sein, wodurch die Gesundheit der dort betreuten Menschen und des Personals gefährdet werden kann. Kleinere Kinder sowie alte und kranke Menschen haben oft ein geschwächtes Abwehrsystem und  sind daher besonders anfällig.


SCHIMMELPILZE


Starker Schimmelbefall wird auch von Laien schnell erkannt (Foto oben links). Aber verdeckte Schimmelpilze, z. B. hinter der Fußleiste (Foto oben rechts), unter der Tapete oder einer Deckenverkleidung (Fotos unten), hinter Möbeln oder Wandverkleidungen und so genannte Stockflecken werden häufig übersehen oder für ungefährlich gehalten. Ob es sich um gesundheitsgefährdende Schimmelpilze handelt, oder ob hauptsächlich eine optische Beeinträchtigung vorliegt, lässt sich nur durch eine Untersuchung im Labor klären. Generell kann jeder Schimmelpilzbefall krank machen und muss daher fachgerecht beseitigt werden.

Falsches Heizen und Lüften, Trocknen der Wäsche in der Wohnung, kann eine Ursache für Schimmelpilzbefall sein. Oft sind jedoch bauliche Probleme (mit-)verantwortlich, z. B. eine unzureichende Wärmedämmung oder schlecht abgedichtete Fensteranschlüsse. Ohne die Feuchtigkeitsursachen zu beseitigen ist eine dauerhafte Schimmelbekämpfung nicht möglich.

Unser Institut ist seit 1994 Schimmelpilzen in der Wohnung, am Arbeitsplatz, in Schulen, Kindergärten, Seniorenheimen und anderen Gebäuden auf der Spur. Nach einer Ortsbesichtigung bewerten wir die Ursachen und zeigen notwendige Gegenmaßnahmen auf. Wir identifizieren die Schimmelpilze in unserem eigenen mikrobiologischen Labor und geben Ihnen Informationen zu den hiervon ausgehenden Gesundheitsrisiken und den erforderlichen Gegenmaßnahmen.


SCHADSTOFFE

Schadstoffe, u. a. Formaldehyd, Holzschutzmittel wie Pentachlorphenol (PCP), Polychlorierte Biphenyle (PCB),  Lösemittel oder andere organische Verbindungen (VOCs = volatile organic compounds, flüchtige organische Verbindungen) können nicht nur zu einer Geruchsbelästigung führen sondern auch starke Gesundheitsbeschwerden auslösen. Hierzu gehören Augen- und Schleimhautreizungen,  Atemwegserkrankungen, Herz- und Kreislaufprobleme,  Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Hautausschläge, Magen-Darm-Probleme und eine Schwächung des Immunsystems.

Formaldehyd kann u. a. aus Spanplatten, Laminat, OSB-Platten, furnierten Möbeln, Textilien und Desinfektionsmitteln freigesetzt werden. PCP-haltige Holzschutzmittel (z. B. Xyladecor, Foto rechts) wurden lange Zeit, bis in die 1980er Jahre auch in Innenräumen verwendet. Lösemittel können z. B. in Klebern, Farben, Lacken und Abbeizmitteln enthalten sein (linkes Foto). Auch verschiedene andere Stoffe können die Gesundheit gefährden.


ELEKTROSMOG

Durch Elektrosmog (elektrische, magnetische und Hochfrequenz-Felder) kann es u. a. zu Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Störungen des Immunsystems und anderen Gesundheitsproblemen kommen. Auch ein Zusammenhang mit Krebserkrankungen wird diskutiert. Da die Stärke der Magnetfelder mit der Entfernung exponentiell abnimmt, sollte bei einem ständigen Aufenthalt ein Abstand von etwa 1 Meter eingehalten werden.    

Elektrosmogquellen können z. B. Handys, DECT-Telefone, ältere Computermonitore, Trafos, Elektrogeräte, Leuchtstoffröhren, Elektroinstallationen, Halogenlampen, Radiowecker, Sicherungskästen, Nachtspeicher und Mobilfunktürme sein.

Es gibt auch die therapeutische Anwendung von Magnetfeldern, die zur Linderung von Gesundheitsbeschwerden und im Wellnessbereich eingesetzt werden. Mehr dazu auf der Seite Magnetfelder.


 
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